Edelmund Dentalpraxis | Zweite Meinung bei Zahnimplantaten
Zahnimplantate? Dann kann eine zweite Meinung durchaus sinnvoll sein. Lassen Sie sich kostenfrei und umfänglich beraten.
10844
page,page-id-10844,page-template,page-template-full_width-php,ajax_fade,page_not_loaded,,,,wpb-js-composer js-comp-ver-3.6.12,vc_responsive
 

Zweite Meinung Zahnimplantate

Zweite Meinung

Wie finde ich den richtigen Implantologen?
Immer häufiger beraten wir bei Edelmund Patienten, die eine zweite Meinung zu implantologischen Versorgungen suchen. Sei es, weil sie Angst vor dem Eingriff oder zu hohen Kosten haben. Da die meisten Vorbehalte unbegründet sind, beantworten wir Ihnen auf unserer Internetseite die wichtigsten Fragen.
Ihr erster Ansprechpartner sollte zunächst Ihr behandelnder Zahnarzt sein. Vielleicht ist er sogar selbst Implantologe, hat sich zum Thema inhaltlich fortgebildet oder kann Ihnen einen erfahrenen Implantologen empfehlen. Sollte Ihr Zahnarzt diesbezüglich zögern, keine medizinisch schlüssige Antwort parat haben oder Implantate generell ablehnen, bietet sich durchaus eine zweite Meinung an. Am besten natürlich von einem Implantologen. Denn ein Experte auf diesem Gebiet kann Gegenargumente wie „Bei Ihnen ist zu wenig Knochen vorhanden“ mit Fakten begegnen, da Knochenaufbau ein Bestandteil der modernen Implantologie ist.
Eine zweite Meinung kann auch dann sinnvoll sein, wenn Ihr Zahnarzt einen anderen Zahnersatz empfiehlt. Zwar ist herkömmlicher Zahnersatz häufig sinnvoll, aber angesichts der heutigen Möglichkeiten in der Implantologie und des Knochenaufbaus oftmals die langfristig schlechtere – und somit unwirtschaftlichere – Alternative.
Falls Ihnen Ihr Zahnarzt also nicht weiterhelfen kann, stehen wir gern für ein aufklärendes Gespräch und eine zweite Meinung zur Verfügung.

Fragen hilft!

Die nachfolgenden Fragen sind gleichzeitig eine Checkliste, die Ihnen helfen wird, die Qualifikation und Erfahrung eines implantierenden Zahnarztes zu beurteilen.
  • Seit wann implantiert der Zahnarzt – und wie häufig?
  • Wie viele Implantate hat der Zahnarzt bereits gesetzt?
  • Werden in der Praxis auch knochenaufbauende Maßnahmen durchgeführt?
  • Hat der Behandler eine spezielle implantologische Qualifikation oder einen Tätigkeitsschwerpunkt?
  • Bilden sich Zahnarzt und Team regelmäßig im Bereich der Implantologie fort?
  • Ist der Zahnarzt in implantologischen Fachverbänden organisiert oder sogar aktiv?
  • Verfügt die Praxis über modernes Implantologie-Equipment?
  • Wird in der Praxis nur die chirurgische Teil durchgeführt oder bleibt die Behandlung in einer Hand?
  • Ist die Praxis eingestellt auf Angstpatienten und gibt es verschiedene Narkoseangebote?
  • Bietet die Praxis eine spezielle Garantie für die gesamte implantologische Versorgung an?
  • Ist das Dentallabor, welches den implantologischen Zahnersatz erstellt, ebenfalls qualifiziert und in die Planung mit involviert?